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Was passiert eigentlich, wenn man die Kamera in den Himmel hält, und einfach mal eine Stunde lang belichtet? Genau, man sieht sehr schnell, dass sich die Erde dreht, und die hellen Punkte am Himmel zu schönen Lichtbögen werden. Die sogenannten Startrails. Weil die Chips in digitalen Kameras aber sehr schnell anfangen zu rauschen, nimmt man meist kürzere Zeiten auf, etwa 30 Sekunden oder eine Minute, und addiert diese Bilder dann zu einem Ergebnisbild. Hierfür gibt es spezielle Programme, beispielsweise "StarStax". Gerade in Polnähe kann man sehr schöne Startrails aufnehmen, da diese sich kreisförmig um den Himmelspol drehen. Auch hilfreich ist ein Blitzgerät oder einfach eine Taschenlampe, um ein schönes Vordergrundmotiv kurz anzuleuchten. Startrails entstehen ohne Teleskop, mit einem einfachen Objektiv auf einem festen Stativ.

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